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Eine Fundgrube für Jäger des verborgenen Wissens.


Kladderadatsch. Humoristisch-satyrisches Wochenblatt Nr.18,20-22,25,27,29/30,31,33-40,42,43; 18,25,27-31,43 nur Beiblatt

Lagernummer: 38725
Autor:
Jahr: 1878
Verlag: Rudolf Mosse
Ort: Berlin
Druck: Erstausgaben
Einband: Broschiert
Format: etwas grösser A4
Rubrik 0: Humor/Satire
Rubrik 1: Deutsche Kaiserreich
Rubrik 2: Frankreich
Rubrik 3: Militaria
Rubrik 4: Baltikum, Lettland, Estland
Rubrik 5: Russland
Zustand: Gut
Preis: 28,00 €
zusammen ungefähr 50 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, fast alle mit dazugehörigen Beiblättern, gering bis stark angefranst , handschriftlicher Besitzervermerk "Auflage v. Dehn", Nr. 20 mit Druckerschwärze zwei kleine Teile zensiert von der russischen Post


Kritik am Zarenreich: Der Kladderadatsch übte im Juli 1878 scharfe Satire an den militärischen Rückschlägen der Russen sowie der russischen Kriegspropaganda.

Schwärzungsmethode: Wenn der russische Zensor beleidigende oder militärisch kritische Passagen gegen den Zaren oder die Armee feststellte, wurde der entsprechende Text- oder Bildbereich bei der Postaustragung mit dicker schwarzer Druckerschwärze unleserlich walzt (im Volksmund als „russischer Kaviar“ bezeichnet).



August von Dehn (1823–1889) war beruflich vor allem als Jurist, Richter und Verwaltungsbeamter im historischen Baltikum (Livland) tätig
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